Bezirksjahrgangs-Meisterschaften am 6./7. Juli 2013 in Köln

Starke Leistungen der Nachwuchsaktiven – 5 Jahrgangstitel

Bei den Bezirksjahrgangs-Meisterschaften am 6./7. Juli im Leistungszentrum Köln trumpften die jüngeren Wettkampfschwimmerinnen und -schwimmer groß auf. Startberechtigt waren die Jahrgänge 1999-2003.

Insgesamt 5 Gold-, 11 Silber- und 7 Bronzemedaillen fischten die Aktiven aus dem Becken. Neben guten Platzierungen gab es vor allem aber tolle persönliche Leistungen und eine gute Stimmung bei hochsommerlichen Temperaturen und einer gut organisierten Veranstaltung.

Die Trainer Paul Habricht, Lena Parragi und Evelyn Schäfer wurden von den mitgereisten Eltern am Beckenrand unterstützt – und sorgten gemeinsam für lautstarke Anfeuerungen der Aktiven.

Paul Habricht

Lena Parragi

Evelyn Schäfer

Nebenbei konnten auch schon einige Exemplare der neuen orangen Mannschafts-Trikots präsentiert werden, die ganz knapp vor dem Wettkampf noch eintrafen.
Weitere Infos hierzu folgen in Kürze.

Stefanie Sievernich (Bildmitte, Bahn 5)

Stefanie Sievernich (Jg. 2002) hatte mit 7 Starts das umfangreichste Programm. Für ihre 5 gewonnenen Medaillen hätte sie am Ende fast schon eine Extra-Tasche gebrauchen können. 4x Silber über 200m Brust, 100m/200m und 400m Freistil und 1x Bronze über 200m Lagen zeigen, wie vielseitig sie im Wasser „unterwegs“ ist.

Über 100m Schmetterling und 100m Rücken belegte sie zudem noch die Plätze 4 und 8.

Leon Halle, einer der jüngsten Starter (Jg. 2003), gelang über 200m Rücken der Sprung auf’s Siegertreppchen, Platz 3 in 3:21,90min. Genau so souverän schwamm er seine 100m Freistil (Platz 4) und die 200m Lagen (Platz 5).

Catharina Fecke, ebenfalls Jg. 2003, sprang drei Mal ins Wasser und erzielte gute Leistungen über 100m Freistil (Platz 9), 100m Schmetterling und 200m Lagen (jeweils Platz 8). Vor allem die anspruchsvolle 200m Lagen-Strecke schwamm sie in 3:33,11min. hervorragend.

Gesine Virnich

Gesine Virnich (2002) musste zwar eine Disqualifikation über 200m Rücken in Kauf nehmen, zeigte dann aber mit drei neuen persönlichen Bestzeiten über 100m Rücken und 100m/200m Brust, was alles in ihr steckt.

Annika Findeisen (Jg. 2000) blieb über 100m Schmetterling in 1:30,50min. nur knapp über ihrer Bestzeit und zeigte eine gute Wettkampfleistung.

 

Sonja Elisabeth Maubach (Bahn 5)

Sonja Elisabeth Maubach (2003) ging vier Mal an den Start – und erzielte ebenfalls nur persönliche Bestzeiten über 100m/200m Brust, 100m Schmetterling und 200m Lagen.

Sonjas drei Jahre älteren Zwillingsschwestern Alicia-Sophie und Ann-Kathrin (beide schon in der A-Mannschaft) starteten ebenfalls über vier Strecken:

Alicia-Sophie erzielte zwei 5. Plätze über 100m Schmetterling und 200m Brust, sowie Platz 6 über 100m Brust  und Platz 7 über 200m Lagen.

Ann-Kathrin gelangen ebenfalls gute Platzierungen über 100m Schmetterling (8.), 200m Brust (9.), sowie 100m Brust und 200m Lagen.

Bei den weiteren „älteren” Teilnehmern der SG REK, die in der A-Mannschaft schon deutlich mehr trainieren (müssen), sprangen zum Saisonabschluss einige weitere gute Leistungen und auch Medaillen heraus:

Kimberly Lüdtke (Jg. 2000) startete 6 Mal über 100m/200m/400m Freistil, 100m/200m Rücken und 200m Lagen. Zwei Mal Platz 1 über 200m/400m Freistil, drei Mal Silber über 100m Freistil und 100m/200m Rücken und nochmal Bronze über 200m Lagen hießen auch für sie: „Extra-Gepäck“ mit nach Hause nehmen. Besonders ihre 400m Freistil in 4:51,30min. waren sehr stark.

Auch Kim Kopeczky (1999) musste nach jedem ihrer ebenfalls 6 Starts „Treppen steigen“: Gleich drei Mal ganz nach oben – Gold und somit Jahrgangstitel über 100m und 200m Schmetterling, sowie 400m Freistil. Silber gab’s für 100m/200m Rücken und 200m Lagen.

Ihr Bruder Tim (1999) trainiert und schwimmt trotz Fußballer-„Karriere“ weiter fleißig mit und erzielte neue persönliche Bestleitungen über 100m Freistil (1:10,95min.) und 100m Schmetterling (1:23,31min.)

Martin Darakov (Bildmitte, am Startblock)

Martin Darakov (1998) holte sich über 100m Brust in starken 1:17,98min. Bronze und verpasste über die doppelt so lange Strecke mit Platz 4 und ebenfalls Bestzeit (2:51,68min.) nur knapp ein weiteres Edelmetall.

Mit weiteren Bestleitungen über 100m Freistil (1:02,72min.) und 100m Schmetterling (1:08,35min.) legte er einen wirklich „runden“ Wettkampf hin.

 

Anna Seipolt (Bildmitte, Bahn 3)

Anna Seipolt (1999) gelangen bei vier Starts zwei Medaillenränge: Silber über 200m Freistil (2:21,02min.) und Bronze über 100m Freistil (1:05,73min.).

Auf der 200m-Strecke zeigte sie dabei eine überragende 2. Rennhälfte, die sie fast genauso schnell schwamm wie die ersten 100m! Platz 4 über 400m Freistil und Platz 5 über 100m Schmetterling zeugen ebenfalls von einer tollen Form kurz vor den Sommerferien.

Zwei weitere Bronzemedaillen steuerte Alexandra Hermann (1999) über 100m und 200m Brust bei. Dazu kamen noch gute Leistungen über 200m Freistil (2:29,69min., Bestzeit) und 100m Freistil.

Friederike Winzen (2000) hatte vier Starts zu absolvieren und erreicht ihre besten Platzierungen über 100m Rücken (Platz 6, 1:18,01min.) und 200m Rücken (Platz 5, 2:46,02min.). Offenbar eifert sie ihrer Mutter Dagmar nach, die früher ebenfalls bei uns Leistungsschwimmerin und Rückenspezialistin war und heute noch bzw. wieder im Masters-Bereich aktiv ist.

Alisa Heinol (Bildmitte, Bahn 6)

Alisa Heinol (1999) gelangen über 100m Freistil (Platz 4, 1:06,12min.), 200m Freistil (Platz 6, 2:27,86min.) und 100m Schmetterling (Platz 9, 1:20,82min.) gute Platzierungen. Bei den 100m Freistil verbesserte sie ihre persönliche Bestzeit.

 

 

 

 

Trainer Paul Habricht war mit den Leistungen seiner „Schützlinge“ mindestens ebenso zufrieden wie die Aktiven selbst. Gerade die Nachwuchsschwimmer und -schwimmerinnen der B-Mannschaft zeigten mitunter schon ein erfreulich routiniertes Wettkampfverhalten.

Dies ist auch den engagierten Trainern des B-Teams, Jannike Schwampe und Daniela Reissmann zu verdanken, die das ganze Jahr über eine exzellente Trainingsarbeit mit den jüngeren Aktiven leisten.

Ein besonderer Dank geht an die Eltern unserer Schwimmer:

Einige der Schwimmer-Eltern

Nicht nur, dass sie ihre sportbegeisterten Kinder mehrmals wöchentlich (in der A-Mannschaft täglich) zum Training fahren – sie begleiten sie auch oft auf Wettkämpfen, feuern an, motivieren und muntern auf, stehen teilweise als Kampfrichter am Beckenrand und sorgen „nebenbei” manchmal für die nötige Ordnung und Konzentration, wenn unsere Aktiven so richtig aufdrehen und „abgehen”.

Wahnsinn – und wahnsinnig gut!

 

Alle Bilder des Wettkampfes in der Bildergalerie

Gesamtprotokoll der Bezirksjahrgangs-Meisterschaften

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