Dt. Kurzbahnmeisterschaften, 22.-25.11.2012, Wuppertal

Schwimmoper Wuppertal<br>Quelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Wuppertal_Schwimmoper_Süd.jpg

Die SG Rhein-Erft-Köln startete mit mehreren Aktiven bei den diesjährigen Deutschen Kurzbahnmeisterschaften vom 22. - 25. November in der Wuppertaler Schwimmoper.

Annika Tücks (Jg. 97) hatte sich im Vorfeld der Meisterschaften für 100m und 200m Brust qualifiziert. Über 100m hatte sie erst vor zwei Wochen an gleicher Stelle bei den NRW-Kurzbahnmeisterschaften eine neue persönliche Bestzeit  aufgestellt. An diese Leistung kam sie nun nicht ganz heran und blieb in 1:15,27 ca. eine Sekunde darüber. Auf ihren Jahrgang bezogen belegte sie Platz 9, auch wenn es bei den offenen Kurzbahnmeisterschaften traditionell keine Jahrgangswertung gibt.

Auch über die doppelt so lange Distanz blieb sie in 2:41,29 am Ende eine gute Sekunde über ihrer persönlichen Bestzeit. Allerdings musste sie in den letzten Wochen vor den Meisterschaften Trainingsrückstände hinnehmen, sodass ihre Leistungen voll und ganz im Rahmen lagen.

Ihre ein Jahr ältere Schwester Nadja startete ebenfalls über Brust – allerdings über die 50m-Sprintdistanz. Trotz eines „verschlafenen“ Starts kam sie in 0:33,56 bis auf 1/10sek. an ihre Bestzeit heran.

Lagen- und Langstreckenspezialist Florian Schröder (Jg. 94) konnte seine Bestzeiten zweimal deutlich verbessern. Über 400m Lagen schlug er nach 4:36,07 an. Über 400m Freistil steigerte er sich um über drei Sekunden auf 4:05,44. Damit rangiert er in der Jahrgangswertung auf den Plätzen 7 (Lagen) und 6 (Freistil).

Timo Trippe (Jg. 93) hatte sich bereits Anfang dieses Jahres über alle drei Schmetterlingsstrecken qualifiziert. Glück für ihn, denn verletzungs- und krankheitsbedingt konnte er den gesamten Herbst über nicht optimal trainieren.

Über die Sprintdistanz 50m Schmetterling blieb er in Wuppertal mit 0:26,36 exakt 0,5sek. über seiner Bestzeit. Auch über 100m (0:58,44) und 200m (2:14,14) musste er Abstriche machen, was aber aufgrund des Trainingsausfalls nicht zu vermeiden war.

Bereits am kommenden Wochenende werden die Aktiven, ergänzt um weitere Schwimmerinnen und Schwimmer der Startgemeinschaft, wieder auf einem Wettkampf starten: Das Internationale Jugendmeeting im Bonner Frankenbad bietet erneut Gelegenheit, sich auf einem hochklassigen Wettkampf zu beweisen und neue Bestzeiten aufzustellen.

Gesamtprotokoll

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